Mit vielen "Active-Apps" verwandeln wir das Smartphone zu einem mobilen Labor für die Hosentasche. Im Bild zu sehen nutzt Hanna die Dopplereffekt-App. Wie eine kleine Wissenschaftlerin kann sie selber messen wie schnell Stefan auf dem Fahrrad vorbeirast. Selbstmotiviert und in eigener Regie lernt sie Schritt-für-Schritt grundlegende MINT-Kompetenzen: Messen, Rechnen, Verstehen!

Die praktischen Lernerfolge mit den Apps werden nun mit anderen MINT Phänomenen spielerisch verknüpft: Motiviert durch das eigenverantwortliche Erfahren und Erleben möchte Hanna nun mehr über Schallwellen und den Dopplereffekt erfahren. Mit kleinen Spielchen lernt sie, wie Fledermäuse den Dopplereffekt nutzen um ihre Beute zu fangen, oder wie ein Lautsprecher Musik abspielt.

Langanhaltende Lernmotivation und Lernerfolg kommen dadurch, dass die Kinder Ihren Fortschritt in den verschiedenen MINT Bereichen selber sehen und nachvollziehen können. Angespornt von ersten Erfolgen hat Hanna sehr viel im Bereich Physik dazugelernt. Durch die interdisziplinären Apps und Spiele, hat sie sich so auch nebenbei in Mathe verbessert.



Dieses Projekt wird im Rahmen des Programms „EXIST – Existenzgründungen aus der Wissenschaft“
durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und den Europäischen Sozialfonds gefördert.